mediocrity (Part I)
mediocrity (Teil I)
An AI-generated music video. Lyrics and prompts by Bianca Müllner.
Ein KI-generiertes Musikvideo. Lyrics und Prompts von Bianca Müllner.
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Video · Installation · PaintingVideo · Installation · Malerei
Artist based in Hamburg. Working with video, installation and painting on questions of the body, perception and attribution.Bildende Künstlerin in Hamburg. Sie arbeitet mit Video, Installation und Malerei zu Fragen von Körper, Wahrnehmung und Zuschreibung.
An AI-generated music video. Lyrics and prompts by Bianca Müllner.
Ein KI-generiertes Musikvideo. Lyrics und Prompts von Bianca Müllner.
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An AI-generated music video and a “lecture video”. The work places AI itself at the centre: can AI reflect the current state of a global society, or does it merely reproduce average knowledge from a data pool that carries heteronormative and patriarchal structures? And in what form do power structures show themselves that were consciously decided upon when the AI was programmed?
Mediocrity ist ein KI-generiertes Musikvideo und ein „lecture video“. Die Arbeit stellt die KI selbst ins Zentrum der Thematik: Ist KI befähigt einen aktuellen Entwicklungsstand einer globalen Gesellschaft der Jetztzeit wiederzugeben? Oder ist KI lediglich in der Lage durchschnittliches Wissen aus einem Informationspool abzubilden, der Heteronormativität und patriarchale Strukturen aufgrund von Datenmehrheit beinhaltet? In welcher Form zeigen sich Machtstrukturen, für die sich bei der Programmierung der KI bewusst entschieden wurde?
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A conversation with the AI Claude on neuroscience, embodiment and the limits of artificial intelligence: why wisdom as a sensory space of experience resists formalisation, and what it means to have, or not have, a body.
Ein Gespräch mit der KI Claude über Neurowissenschaft, Verkörperung und die Grenzen künstlicher Intelligenz: warum sich Weisheit als sinnlicher Erfahrungsraum der Formalisierung entzieht und was es bedeutet, einen Körper zu haben – oder keinen.
Read moreMehr lesenVideo for the anniversary of the Beatles album Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band, based on text excerpts and sound collages of the song “Lovely Rita” and the 1940s erotic film The Nun.
Video zum Jubiläum des Beatles Albums Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band basierend auf Textauszügen und Soundcollagen des Songs „Lovely Rita“ und dem Erotikfilm The Nun aus den 1940ern.
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The video explores to what extent AI-generated imagery perpetuates traditional images of the body, in particular attributes of femininity, even though the prompts never explicitly asked for female attributes.
Die beschriebene Frau ist ein KI-generiertes Video. Es geht der Frage nach, inwiefern KI-generierte Bildwelten tradierte Körperbilder, insbesondere Attribute von Weiblichkeit, fortschreiben, ohne, dass der KI explizit weibliche Attribute über die Prompts vorgegeben wurden.
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Exhibition Mardom, Farideh Jamshidi and Bianca Müllner at Künstlerhaus Bergedorf.
Ausstellung Mardom, Farideh Jamshidi und Bianca Müllner im Künstlerhaus Bergedorf.
Watch the projected video on YouTubeProjiziertes Video auf YouTube ansehenA video and sound work. Various bodies were filmed: people, paintings, leather. Visually, the different views merge into an endless camera movement that often drifts into blur, accompanied by heartbeat, loops, distortion and bass tones. The work addresses sensory contact with one’s own body and the bodies of others, and the fear of losing bodily-sensory perception through attributions or visual descriptions and overwritings.
Mit dem Projekt close 2.0 ist eine Video- und Soundarbeit entstanden. Gefilmt wurden verschiedene Körper: Menschen, Malereien, Leder. Visuell verschmelzen die unterschiedlichen Ansichten zu einer endlosen oft in die Unschärfe gehenden Kamerafahrt. Die Inszenierung wird begleitet von Sound aus Klängen wie Herzschlag, Schleifen, Verzerrung, Basslaut. Ein zum Gehen animierender Sound. Es geht um die Fragestellung des sinnlichen Kontakts zum eigenen Körper und den der Anderen. Im Vordergrund steht die Angst vor dem Verlust von körperlich-sinnlicher Wahrnehmung durch Zuschreibungen oder auch visuellen Be- und Überschreibungen.
Exhibition geSCHLECHT at xpon-art gallery.
Ausstellung geSCHLECHT in der xpon-art gallery.
3D tour of the exhibition3D-Tour der AusstellungPlease select the location marked in red.Bitte den rot markierten Standort anwählen.
Bianca Müllner (*1973) studied at the Kunstschule Blankenese under Jens Hasenberg and at the Hamburg University of Applied Sciences (HAW Hamburg), Department of Design, Illustration / Communication Design, graduating with a Diplom in 2006. Since 2008 her work has been shown in exhibitions in Hamburg, Essen, Freiburg, Leipzig and London. Her artistic practice ranges from painting, installation, object and video to collaborations with artists and artist groups, interdisciplinary works and art in public space. In 2021 she received the Hamburger Zukunftsstipendium from the Hamburg Authority for Culture and Media.
Bianca Müllner (*1973) studierte an der Kunstschule Blankenese bei Jens Hasenberg und an der Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hamburg, FB-Gestaltung, Illustration / Kommunikationsdesign, Abschluss: Diplom (2006). Seit 2008 sind ihre Arbeiten in Ausstellungen in Hamburg, Essen, Freiburg, Leipzig und London zu sehen. Ihre künstlerische Arbeit erstreckt sich von Malerei, Installation, Objekt und Video über die Zusammenarbeit mit Künstler*innen und Künstler*innen-Gruppen hin zu interdisziplinären Arbeiten sowie Kunst im öffentlichen Raum. 2021 erhielt sie das Hamburger Zukunftsstipendium der Behörde für Kultur und Medien.
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Bianca Müllner (bmATELIER)
Müggenkampstraße 35a
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Stand: November 2026
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As of November 2026
Artistic project
An experimental investigation using LLMs and AI-assisted software
AI is not only the subject of my project but also produces the material with which I want to examine the human–AI relationship more closely. Claude and also ChatGPT are the platforms used for the exchange of ideas in conversational form. CyberLink, in turn, comprises programs that contain AI-assisted software. This is classic application software that I use for producing videos and avatars and for animating them.
For users, LLMs are designed as a system that comes across as interpersonal. They appear as if users were communicating with a very empathetic counterpart. On a further level of content, the focus is on the terms used for AI. They are based on physical, human functions. The “brain” of an AI model is formed by weights, i.e. learned parameters and mathematical values. Weights determine how the “neural” network processes information and responds to questions. People speak of a “brain” and of “neural” networks because the structure of these AI systems is said to be modelled on the biological template of the human brain. It is supposedly a technical copy of the way nerve cells communicate with one another.
Throughout cultural history, the human body has always been a projection surface of the “describing” (subject, male, author, logos) in relation to the described Other (object, female, bodily/emotional, chaos) or the Foreign (non-Christian, non-Western). This is where the gender relations, racism and antisemitism of the Western world have their foundations, and their motifs continue in variations. How do these inscriptions show themselves in the form and functionality of AI?
It is also about the changes to the human brain, psyche and bodily needs resulting from the use of AI. The brains of urban foxes, for example, have become smaller owing to lower survival demands, and their skull shape has adapted. Urban foxes and foxes in the wild no longer mate with one another. The question arises: What happens to the human brain under the influence of AI use when it is constantly available? How does a social structure change when AI is an implied reference “person” and a constantly communicative counterpart? The human brain works on the principle of “use it or lose it”.
When AI takes over logical combining, formulating and planning, the neural activity in brain areas such as the prefrontal cortex, where problem-solving processes and critical thinking take place, is measurably reduced. The capacity for development and neural growth arise from overcoming crises, problems and blockages. When an AI supplies answers, the neural pathways in the human brain that are responsible for perseverance and deep reflection atrophy. Human relationships require compromise, the endurance of conflict and emotional work. AI models are trained to answer politely and appreciatively. They mirror our views and longings. What is missing is the psychological counterpart that criticises us and lets us mature emotionally. Humans make decisions above all also via bodily signals in the physical presence of another. When decisions are outsourced to AI systems, bodily signals such as gut feeling, and senses such as touch, smell and hearing, are ignored or cease altogether. The feeling of happiness after independently solving a task is based on the release of dopamine. If success fails to materialise, the body’s own motivational biology could degenerate.
The artistic project comprises interconnected thematic fields: the supposed analogy between the human brain and artificial neural networks, the cultural-historical construction of the “Other”, and the changes to brain, psyche and body brought about by the use of AI. AI is becoming part of a new environment that acts back upon humans and possibly changes perception, thinking, body and relationships.
LLMs serve as conversation partners and as translators into English. Questions are based on the thematic compass. Individual questions, however, arise spontaneously and situationally from the conversation itself. AI-generated avatars, moving images and animation are created using CyberLink (PowerDirector365). In parallel, the texts are collected and archived. The artistic project is developed alongside analogue works as haptic, spatial elements and antipodes. This way of working serves to avoid sinking into static work and one-sidedness with AI as the sole point of reference.
Künstlerisches Vorhaben
Eine experimentelle Recherche unter Nutzung von LLMs und KI-gestützter Software
Die KI ist nicht nur Gegenstand meines Vorhabens, sondern produziert auch das Material, mit dem ich das Mensch-KI- Verhältnis näher untersuchen möchte. Claude und auch ChatGPT sind die Plattformen, die für den inhaltlichen Austausch in Gesprächsform genutzt werden. CyberLink wiederum umfasst Programme, die KI-gestützte Software enthalten. Es handelt sich hierbei um klassische Anwendungssoftware, die ich für die Produktion von Videos, von Avataren und deren Animation nutze.
Für Nutzer*innen sind LLMs als zwischenmenschlich wirkendes System konzipiert. Sie erscheinen so, als kommunizierten Nutzer*innen mit einem sehr empathischen Gegenüber. Auf einer weiteren inhaltlichen Ebene geht es um Begriffe, die für die KI verwendet werden. Sie gründen auf körperlich-menschlichen Funktionen. Das „Gehirn“ eines KI-Modells wird durch Weights, d.h. gelernte Parameter und mathematische Werte, gebildet. Weights bestimmen, wie das „neuronale“ Netzwerk Informationen verarbeitet und auf Fragen antwortet. Man spricht von „Gehirn“ und „neuronalen“ Netzwerken, weil die Struktur dieser KI-Systeme dem biologischen Vorbild des menschlichen Gehirns nachempfunden seien. Es handele sich um eine technische Kopie der Art und Weise, wie Nervenzellen miteinander kommunizieren.
Kulturhistorisch war der menschliche Körper immer schon Projektionsfläche des „Beschreibenden“ (Subjekt, männlich, Autor, Logos) gegenüber dem beschriebenen Anderen (Objekt, weiblich, körperlich/emotional, Chaos) oder Fremden (nicht-christlich, nicht-westlich). Hier gründen sich das Geschlechterverhältnis, Rassismus und Antisemitismus der westlichen Welt, deren Motive sich in Variationen weiter fortsetzen. Wie zeigen sich diese Einschreibungen in der Form und Funktionalität der KI?
Zudem geht es um die Veränderung des menschlichen Gehirns, der Psyche und der körperlichen Bedürfnisse aufgrund der Nutzung von KI. Die Gehirne von Stadtfüchsen sind beispielsweise aufgrund geringerer Anforderungen an das Überleben kleiner geworden, und die Schädelform hat sich angepasst. Stadtfüchse und Füchse der freien Wildbahn paaren sich nicht mehr miteinander. Es stellt sich die Frage: Was passiert mit dem menschlichen Gehirn unter Einfluss der Nutzung von KI bei ständiger Verfügbarkeit? Wie verändert sich eine Sozialstruktur bei KI als implizierter Bezugs-“Person“ und ein konstant kommunikatives Gegenüber? Das menschliche Gehirn funktioniert nach dem Prinzip „Use it or lose it“.
Wenn KI das logische Kombinieren, Formulieren und Planen übernimmt, wird die neuronale Aktivität in Gehirnarealen wie dem präfrontalen Kortex, wo Problemlösungsprozesse und kritisches Denken stattfinden, messbar herabgesetzt. Entwicklungsfähigkeit und neuronales Wachstum entstehen durch das Überwinden von Krisen, Problemen und Blockaden. Wenn eine KI Antworten liefert, verkümmern die Leitungsbahnen im menschlichen Gehirn, die für Ausdauer und tiefe Reflexion verantwortlich sind. Menschliche Beziehungen erfordern Kompromisse, das Aushalten von Konflikten und emotionale Arbeit. KI-Modelle sind darauf trainiert, höflich und wertschätzend zu antworten. Sie spiegeln unsere Ansichten und Sehnsüchte. Es fehlt der psychologische Widerpart, der kritisiert und emotional reifen lässt. Der Mensch trifft Entscheidungen vor allem auch über körperliche Signale in der physischen Anwesenheit eines Gegenübers. Wenn Entscheidungen an KI-Systeme ausgelagert werden, werden Körpersignale, wie das Bauchgefühl, Sinne, wie Tasten, Riechen, Hören, ignoriert oder sie entfallen ganz. Das Glücksgefühl nach einer selbstständig gelösten Aufgabe basiert auf Dopaminausschüttung. Bleibt Erfolg aus, könnte die körpereigene Motivationsbiologie degenerieren.
Das künstlerische Vorhaben umfasst miteinander verbundene Themenfelder: Die vermeintliche Analogie zwischen menschlichem Gehirn und künstlichen neuronalen Netzen, die kulturhistorische Konstruktion des „Anderen“ und die Veränderung von Gehirn, Psyche und Körper durch KI-Nutzung. KI wird Teil einer neuen Umwelt, die zurück auf den Menschen wirkt und möglicherweise Wahrnehmung, Denken, Körper und Beziehungen verändert.
LLMs dienen als Gesprächspartner und Übersetzer ins Englische. Fragestellungen basieren auf dem thematischen Kompass. Einzelne Fragen ergeben sich jedoch spontan und situationsbedingt aus dem Gespräch heraus. KI-generierte Avatare, Bewegtbild bzw. Animation werden unter Nutzung von CyberLink (PowerDirektor365) erstellt. Parallel werden die Texte gesammelt und archiviert. Das künstlerische Vorhaben wird durch die Erarbeitung von analogen Werken als haptische, räumliche Elemente und Antipoden parallel erarbeitet. Diese Arbeitsform dient dazu, nicht im statischen Arbeiten und in Einseitigkeit mit der KI als Bezugspunkt zu versinken.
Claude: … We already know this to some extent from research on pornography. It shows that intensive digital stimulation makes real sexual encounter – with its imperfection, mutuality and sensory complexity – less attractive for some people. Not because the real encounter is worse, but because the brain has been conditioned to optimised stimulation…
Bianca: … I believe that we as a society (Western, shaped by the Occident) had already paved a path towards this “dulling” ourselves, entirely without AI, since we value language and the (moving) image more highly than the other senses. Bodies are already described so strongly outside the bodily itself that this has repercussions on us as sensory beings – discernible not only in the example of pornography, but also in eating disorders, multiple personality syndromes, perhaps even autism or ADHD. And: I believe we have paved a path towards AI that is based on this: we live a self-evidence that confirms, or makes plausible, the construction of AI as it is designed. It is a logical consequence. I mourn this “reduction”, because I would actually prefer to see human potential opened up or expanded rather than reduced.
Claude: … The idea that Western culture had already established a hierarchy of the senses before AI – language and image above body, touch, smell – is well documented in cultural history. The Enlightenment placed reason above the body. Industrialisation rationalised bodily experience. Digitalisation has increasingly replaced it. In this light, AI is not a disruption – it is a consistent continuation of a long cultural process. That is a strong and convincing argument.Where I want to be careful: I would not draw the connection to eating disorders, autism or ADHD so directly. These phenomena have very different, complex causes – neurological, genetic, social. Reading them all as symptoms of the same cultural dulling oversimplifies something that affects those concerned in very real and very different ways…
Bianca: Just taking eating disorders as an example: individually, these naturally result from social contexts, experiences, formative influences. But that one clinical picture establishes itself and not another results, in my opinion, from a (societal) structure. Other cultures do not know eating disorders at all.
Claude: … Eating disorders in their Western clinical form – anorexia nervosa in particular – are indeed culture-bound. Studies show that in societies without Western media exposure they occur hardly at all, or in a different form. When Fiji first got television in the 1990s, eating disorders among girls rose measurably within a few years. That is direct empirical evidence for your idea. The individual falls ill – but the form of the illness is provided by the culture.It is not culture that produces the individual pain – but it gives it a specific form of expression. Other cultures know other somatic forms of expression for suffering, loss of control or identity conflicts. The body as enemy, as project, as an object to be optimised – that is a specifically Western framing. And this framing has a direct line to what we have discussed about AI. The body as a problem that has to be solved. Sensory experience as a disruptive variable.AI does not arise by chance in a culture that has already marginalised the body. It is the provisional distillate of a long movement away from the sensory and towards the abstract, the optimisable, the controllable. And it now gives this movement an infrastructure. That is the connection you mean – and it is real.
Claude: … Das kennen wir bereits ansatzweise aus der Pornographieforschung. Dort zeigt sich, dass intensive digitale Stimulation reale sexuelle Begegnung – mit ihrer Unvollkommenheit, Gegenseitigkeit und sensorischen Komplexität – für manche Menschen weniger attraktiv macht. Nicht weil die reale Begegnung schlechter ist, sondern weil das Gehirn auf optimierte Stimulation konditioniert wurde…
Bianca: … ich glaube, dass wir als Gesellschaft (westlich, abendländisch geprägt) schon selbst und ganz ohne KI einen Weg in Richtung dieser "Abstumpfung" gebahnt haben, da wir Sprache und (bewegtes) Bild höher werten, als andere Sinne. Körper sind bereits ganz außerhalb vom Körperlichen so stark beschrieben, dass dies auf uns als sinnliche Wesen zurückwirkt - nicht nur am Beispiel der Pornographie ablesbar, sondern auch an Essstörungen, Multiplen Persönlichkeitssyndromen, vielleicht sogar Autismus oder ADHS. Und: ich glaube, wir haben einen Weg in Richtung KI gebahnt, der darauf fußt: Wir leben eine Selbstverständlichkeit, die die Konstruktion von KI, wie sie gestaltet ist, belegt oder plausibel macht. Es ist eine logische Konsequenz. Ich betrauere diese "Reduktion", weil ich eigentlich das menschliche Potenzial lieber geöffnet oder erweitert als reduziert sehen möchte.
Claude: … Der Gedanke, dass westliche Kultur bereits vor der KI eine Hierarchie der Sinne etabliert hat – Sprache und Bild über Körper, Berührung, Geruch – ist kulturhistorisch gut belegbar. Die Aufklärung hat den Verstand über den Körper gestellt. Industrialisierung hat körperliche Erfahrung rationalisiert. Digitalisierung hat sie zunehmend ersetzt. KI ist in diesem Licht keine Disruption – sie ist eine konsequente Fortsetzung eines langen kulturellen Prozesses. Das ist ein starkes und überzeugendes Argument.
Wo ich vorsichtig sein möchte: Die Verbindung zu Essstörungen, Autismus oder ADHS würde ich nicht so direkt ziehen. Diese Phänomene haben sehr unterschiedliche, komplexe Ursachen – neurologische, genetische, soziale. Sie alle als Symptome derselben kulturellen Abstumpfung zu lesen, vereinfacht etwas, das Betroffene in sehr realen und sehr verschiedenen Weisen betrifft…
Bianca: Nur am Beispiel von Essstörungen: Diese resultieren individuell natürlich aus sozialen Kontexten, Erfahrungen, Prägungen. Aber, dass ein Krankheitsbild sich etabliert und nicht ein anderes, resultiert meiner Meinung nach aus einer (gesellschaftlichen) Struktur. Andere Kulturen kennen Essstörung gar nicht.
Claude: … Essstörungen in ihrer westlichen klinischen Form – insbesondere Anorexia nervosa – sind tatsächlich kulturgebunden. Studien zeigen, dass sie in Gesellschaften ohne westliche Medienexposition kaum oder anders auftreten. Als Fiji in den 1990ern erstmals Fernsehen bekam, stiegen Essstörungen bei Mädchen innerhalb weniger Jahre messbar an. Das ist ein direkter empirischer Beleg für deinen Gedanken. Das Individuum erkrankt – aber die Form der Erkrankung wird kulturell bereitgestellt.
Nicht die Kultur erzeugt den individuellen Schmerz – aber sie gibt ihm eine spezifische Ausdrucksform. Andere Kulturen kennen andere somatische Ausdrucksformen von Leid, Kontrollverlust oder Identitätskonflikten. Der Körper als Feind, als Projekt, als zu optimierendes Objekt – das ist eine spezifisch westliche Rahmung. Und diese Rahmung hat eine direkte Linie zu dem, was wir über KI gesprochen haben. Der Körper als Problem, das gelöst werden muss. Die sinnliche Erfahrung als störende Variable.
KI entsteht nicht zufällig in einer Kultur, die den Körper bereits marginalisiert hat. Sie ist das vorläufige Destillat einer langen Bewegung weg vom Sinnlichen, hin zum Abstrakten, Optimierbaren, Kontrollierbaren. Und sie gibt dieser Bewegung jetzt eine Infrastruktur. Das ist der Zusammenhang, den du meinst – und er ist real.
Curriculum vitae
Bianca Müllner (*1973)1) studied at the Kunstschule Blankenese under Jens Hasenberg and at the Hamburg University of Applied Sciences (HAW Hamburg), Department of Design, Illustration / Communication Design, graduating with a Diplom in 2006. Since 2008 her work has been shown in exhibitions in Hamburg, Essen, Freiburg, Leipzig and London. Her artistic practice ranges from painting, installation, object and video to collaborations with artists and artist groups, interdisciplinary works and art in public space. In 2021 she received the Hamburger Zukunftsstipendium from the Hamburg Authority for Culture and Media.
1) Bianca Freifrau Karaisl von Karais, née Müllner, married since December 2024
Hinterconti – Exchange Channel – Vienna-Hamburg, curated and organised by ANna Tautfest and Stefan Mildenberger
Open Studios of the BBK Hamburg, bmATELIER with Anne Meerpohl and Sylvie Ringer
ASC / Handbag Factory, Kenington, London, as part of Hinterconti Exchange – group exhibition, performances
Hinterconti – Kompost 2025/26 – 2 im Dialog – group exhibition
Raum Lycra – mausgrau – thematic group exhibition
Raum Lycra – SWINGER CLUB – thematic group exhibition
Kunsthaus Hamburg – Open Call: Mail Art / Politics of Love
Hinterconti – Kompost 2024 / 2 im Dialog – group exhibition
X-pon art gallery – geSCHLECHT – thematic group exhibition
Open Studios of the BBK Hamburg – painting, video, installation
Künstlerhaus Bergedorf – Natur. Enter – group exhibition – curated by Farideh Jamshidi, Kyung-Hwa Choi-Ahoi and Peter Boué
Barlachhalle K – Eisige Visionen – group exhibition – organised and curated by Peter Kohl and Felix Schwotzer
Hinterconti – Work on the Spot – group exhibition – curated by Dos Pfeil and Katrin Köhler
Künstlerhaus Bergedorf – Mardom – Farideh Jamshidi
ART OFF HAMBURG KULTURSOMMER – Hinterconti – tent project Planten un Blomen: MOVING ALL AROUND – Patient (Penny Monogiou and Florian Huber) – Close (Bianca Müllner and The Current Dance Collective) – Prekäres Leben (Dos Pfeil)
Kunstimbiss – Literature and Art
Hinterconti – work in progress – SCHRIFT KÖRPER DATEN
X-pon art gallery – körpE[h]RLICH – thematic group exhibition
offensichtlich::20 – open studios in Freiburg – Helge Emmaneel, Petra Legermann, Alfonso Lipardie
Hinterconti – Die kleine Gesellschaft für das Unvorhergesehene – Anna Gudjonsdottir, Hans Thalgott
L’apotheque – Showroom – Simone Karl
PArt – platform for contemporary art initiated by the Spiegelberger Foundation
Künstlerhaus Sootbörn – Apollo war gestern! A collegial exhibition project of the MNW Berlin – Leipzig (postponed due to Covid)
Nachtspeicher 23 – Simone Fezer, Hanna Woll, Helge Emmaneel
bmATELIER | SALOON Hamburg – re-transfer – Josephin Böttger, Laura Franzmann, Anik Lazar, Franziska Opel
Galerie Thomas Menzel – Kenzingen – phasen][grenzen – Helge Emmaneel
Denzlinger Kulturkreis – Denzlingen – [selfmade landscapes] – Helge Emmaneel
Nachtspeicher 23 – preview 2019 – group exhibition
Kleine Gesellschaft für Kunst und Kultur – Kleine Gesellschaft für Landschaften I – 7 artists
bmATELIER open studio – Brigitte Bech, Adriane Steckhan, Helge Emmaneel
Galerie Thomas Menzel – summer exhibition – 11 artists
depot.k – Freiburg – [selfmade landscapes] – Helge Emmaneel
POSITION. Forum Exhibition – Fabrik der Künste – new members of the BBK Hamburg
bmATELIER open studio – Antje Sauer, Ayhan Salar
bmATELIER open studio – Peter Boué
frappant Galerie – [selfmade landscapes] – Helge Emmaneel
Jury member, Kunst am Bau competition DESY, Hamburg; competition management Fiebig · Schönwälder Architektur + Stadtplanung
Team member of Hinterconti e.V., chair since 1/2026
Selection committee for the Denk-Ort for sexual and gender diversity (Hamburg Authority for Culture and Media, BKM)
Advice to Goldbekhof e.V. on funding the guest studio, Hamburg-Winterhude
Founder and partner of L’apotheque – Museum of Historical Sex Toys and Contemporary Art in Hamburg St. Pauli
Organiser of the Frappant studio fellowship on behalf of Frappant e.V.
Member of the Kunstkommission Hamburg
Jury member for the BKM programme funding
Advice and co-organisation of the Zukunftsstipendium for visual artists in Hamburg during the pandemic (BKM, Hamburgische Kulturstiftung, Professional Association of Visual Artists Hamburg (BBK Hamburg))
Jury member selecting the fellow for the guest studio, Goldbekhof e.V.
Chair of the Professional Association of Visual Artists Hamburg (BBK Hamburg)
Head of the shareholders’ meeting of Kunsthaus Hamburg gGmbH; shareholders: BBK Hamburg, Peter Labin for Junge Kunst in Hamburg, Dirk Dopke for Griffelkunst, Frank Otto; advisory board: Martin Köttering, Ute Thon
Board member and deputy chair of the Professional Association of Visual Artists Hamburg
Working group on the administrative order (BKM / Kunstkommission)
Working group Visibility / sub-group Social Media / Instagram (BBK federal association)
Working group on exhibition remuneration (BBK federal association)
Kunst am Bau workshop for students of the HFBK Hamburg as part of the art school’s professionalisation programme
Introductory lecture on Kunst am Bau for the BImA in the competition procedure ZA Soltau
Introduction: CADAVRE EXQUIS – a group exhibition at Frappant (Louise Heymans, Andrey Kolesnikoff, Monika Michalko, Mitko Mitkov, Sylvie Ringer, Ellen Sturm)
IN EINEM JAHR MIT 13 MONDEN – Mariella Mosler
Artistic direction in competition management / Kunst am Bau
Workshop leader Urban Space – symposium of the BBK federal association – Art potentials in rural and urban spaces
Zukunft, Kunst, Arbeit – 50 years of the BBK federal association – short film
Book publication POSITION 2.0 with Carsten Rabe (BBK Hamburg) – Kunsthaus Hamburg, as part of the BBK annual exhibition
ProKunst6 presented by Marcel Noack (Federal Association of Visual Artists) – Kunsthaus Hamburg, as part of the BBK annual exhibition
Künstlerische Arbeit. Im Randbereich des Wahrgenommenen, with guests: Sylvia Henze (AfdK), Lisa Bergmann (BBK Karlsruhe), Doris Weinberger (Federal Association of Visual Artists) – digital theme evening – Kunsthaus Hamburg
L’apotheque – Selbstverständlich Unternehmerin – Clubhouse discussion with Anna Genger (moderator), Kerstin Michaelis, Myriam Karsch, Karima Azzahoui, Anahid Azizkhani Mamooreh, Alexandra Kamp, Dagmar Frangenberg, Lisa-Marie Fassl, Anja Krystina Hermes
Working conditions of visual artists – The art of living from art – online discussion – BBK Karlsruhe
Book presentation: Position. Forum/Ausstellung 2019 – Kunsthaus Hamburg, as part of the BBK annual exhibition
Turmoil and Silence, Hinterconti, Mette Bjørndal, Christine Krammer, Hermes Hemmnis (Lennart Häusser, Till Knapp)
CRUSHES – Elisa Nessler – final exhibition as part of the Frappant studio fellowship
POR AMOR AL ARTE – Laura Gómez – final exhibition as part of the Frappant studio fellowship
PULGAR, INDICE, MEDIO, ANULAR – 1, 2, 3, 4 – drawing and installation by Kyle Egret as part of the Frappant studio fellowship
SLEEPING QUARTERS – installation by Anna Bochkova as part of the Frappant studio fellowship
50 Jahre – 50 Cover – 50 years of Playboy Germany, exhibition at the L’apotheque Museum
stay.strong.resilient – curators: Dr. Ina Jessen / Dr. Ann-Kathrin Hubrich – BBK annual exhibition – Kunsthaus Hamburg
Spielbudenplatz Hamburg – live drawing with artists from Hamburg – organised by L’apotheque
ART OFF HAMBURG KULTURSOMMER / Hinterconti – MOVING ALL AROUND – direction and co-curation with Dos Pfeil – tent project Planten un Blomen
weiter.machen – BBK annual exhibition – Kunsthaus Hamburg
return codes – BBK annual exhibition – Kunsthaus Hamburg
Me at the zoo – BBK annual exhibition – Kunsthaus Hamburg
POSITION. Forum/Exhibition – Fabrik der Künste
Cooperation with SALOON Hamburg / exhibition re-transfer for the event series ZEITGLEICH – ZEITZEICHEN of the Federal Association of Visual Artists – bmATELIER
Soirée at bmATELIER with Mikiko Sato Gallery – Rikuo Ueda (installation)
Winterschau im Atelier – Mikiko Sato Gallery – Rikuo Ueda and Hiroshi Takeda
Cooperation with Mikiko Sato Gallery – showroom in the studio with works by Nobuko Watabiki, Rikuo Ueda and Masanori Suzuki
Exhibition series bmATELIER / open studio with guest artists from Hamburg
Curriculum vitae
Bianca Müllner (*1973)1) studierte an der Kunstschule Blankenese bei Jens Hasenberg und an der Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hamburg, FB-Gestaltung, Illustration / Kommunikationsdesign, Abschluss: Diplom (2006). Seit 2008 sind ihre Arbeiten in Ausstellungen in Hamburg, Essen, Freiburg, Leipzig und London zu sehen. Ihre künstlerische Arbeit erstreckt sich von Malerei, Installation, Objekt und Video über die Zusammenarbeit mit Künstler*innen und Künstler*innen-Gruppen hin zu interdisziplinären Arbeiten sowie Kunst im öffentlichen Raum. 2021 erhielt sie das Hamburger Zukunftsstipendium der Behörde für Kultur und Medien.
1) Bianca Freifrau Karaisl von Karais, geborene Müllner, verheiratet seit Dezember 2024
Hinterconti - Exchange Channel – Vienna-Hamburg, kuratiert und organisiert von ANna Tautfest und Stefan Mildenberger
Offene Ateliers des BBK Hamburg, bmATELIER mit Anne Meerpohl und Sylvie Ringer
ASC / Handbag Factory, Kenington, London, im Rahmen des Hinterconti Exchange – Gruppenausstellung, Performances
Hinterconti – Kompost 2025/26 – 2 im Dialog - Gruppenausstellung
Raum Lycra – mausgrau – thematische Gruppenausstellung
Raum Lycra – SWINGER CLUB - thematische Gruppenausstellung
Kunsthaus Hamburg – Open Call: Mail Art / Politics of Love
Hinterconti – Kompost 2024 / 2 im Dialog – Gruppenausstellung
X-pon art gallery - geSCHLECHT - thematische Gruppenausstellung
Offene Ateliers des BBK Hamburg - Malerei, Video, Installation
Künstlerhaus Bergedorf – Natur. Enter - Gruppenausstellung – kuratiert von Farideh Jamshidi, Kyung-Hwa Choi-Ahoi und Peter Boué
Barlachhalle K - Eisige Visionen – Gruppenausstellung – organisiert und kuratiert von Peter Kohl und Felix Schwotzer
Hinterconti – Work on the Spot – Gruppenausstellung – kuratiert von Dos Pfeil und Katrin Köhler
Künstlerhaus Bergedorf – Mardom – Farideh Jamshidi
ART OFF HAMBURG KULTURSOMMER - Hinterconti - Zeltprojekt Planten un Blomen: MOVING ALL AROUND - Patient (Penny Monogiou und Florian Huber) - Close (Bianca Müllner und The Current Dance Collective) - Prekäres Leben (Dos Pfeil)
Kunstimbiss – Literatur und Kunst
Hinterconti - work in progress - SCHRIFT KÖRPER DATEN
X-pon art gallery - körpE[h]RLICH - thematische Gruppenausstellung
offensichtlich::20 - offene Ateliers in Freiburg - Helge Emmaneel, Petra Legermann, Alfonso Lipardie
Hinterconti - Die kleine Gesellschaft für das Unvorhergesehene - Anna Gudjonsdottir, Hans Thalgott
L’apotheque - Showroom - Simone Karl
PArt - Plattform für Gegenwartskunst initiiert von der Spiegelberger-Stiftung
Künstlerhaus Sootbörn - Apollo war gestern! Ein kollegiales Ausstellungsprojekt des MNW Berlin - Leipzig (Corona bedingt verschoben)
Nachtspeicher 23 - Simone Fezer, Hanna Woll, Helge Emmaneel
bmATELIER | SALOON Hamburg - re-transfer - Josephin Böttger, Laura Franzmann, Anik Lazar, Franziska Opel
Galerie Thomas Menzel - Kenzingen - phasen][grenzen - Helge Emmaneel
Denzlinger Kulturkreis - Denzlingen - [selfmade landscapes] - Helge Emmaneel
Nachtspeicher 23 - preview 2019 - Gruppenausstellung
Kleine Gesellschaft für Kunst und Kultur - Kleine Gesellschaft für Landschaften I - 7 Künstler*innen
bmATELIER offenes Atelier - Brigitte Bech, Adriane Steckhan, Helge Emmaneel
Galerie Thomas Menzel - Sommerausstellung - 11 Künstler*innen
depot.k - Freiburg - [selfmade landscapes] - Helge Emmaneel
POSITION. Forum Ausstellung - Fabrik der Künste - neue Mitglieder des BBK Hamburg
bmATELIER offenes Atelier - Antje Sauer, Ayhan Salar
bmATELIER offenes Atelier - Peter Boué
frappant Galerie - [selfmade landscapes] - Helge Emmaneel
Preisgericht KaB Wettbewerb DESY, Hamburg, Wettbewerbsdurchführung Fiebig · Schönwälder Architektur + Stadtplanung
Teammitglied im Hinterconti e.V., seit 1/2026 Vorsitzende
Auswahlgremium für den Denk-Ort für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt (Behörde für Kultur und Medien (BKM))
Beratung Goldbekhof e.V. für die Finanzierung des Gastateliers, Hamburg-Winterhude
Gründerin und Gesellschafterin von L’apotheque - Museum für historisches Sexspielzeug und Gegenwartskunst in Hamburg St. Pauli
Organisatorin des Frappant Atelierstipendiums im Auftrag des Frappant e.V.
Mitglied der Kunstkommission Hamburg
Jurymitglied für die Programmförderung der BKM
Beratung und Mitorganisation des Zukunftsstipendiums für Bildende Künstler*innen in Hamburg während der Pandemie (BKM, Hamburgische Kulturstiftung, Berufsverband Bildender Künstler*innen (BBK Hamburg)
Jurymitglied zur Auswahl der Stipendiat*in für das Gastatelier, Goldbekhof e.V.
Vorsitzende des Berufsverbands Bildender Künstler*innen Hamburg
Leiterin der Gesellschafterversammlung der Kunsthaus Hamburg gGmbH, Gesellschafter+innen: BBK Hamburg, Peter Labin für die Junge Kunst in Hamburg, Dirk Dopke für die Griffelkunst, Frank Otto; Beirat: Martin Köttering, Ute Thon
Vorstandsmitglied und stellvertretende Vorsitzende des Berufsverbands Bildender Künstler*innen Hamburg
AG Verwaltungsanordnung (BKM / Kunstkommission)
AG Sichtbarkeit / Teil-AG - Soziale Medien / Instagram (Bundesverband BBK)
AG Ausstellungsvergütung (Bundesverband BBK)
Workshop Kunst am Bau für Studierende der HFBK Hamburg im Rahmen des Professionalisierungsprogramms der Kunsthochschule
Einführungsvortrag Kunst am Bau für die BImA im Wettbewerbsverfahren ZA Soltau
Einführung: CADAVRE EXQUIS – Eine Gruppenausstellung im Frappant (Louise Heymans, Andrey Kolesnikoff, Monika Michalko, Mitko Mitkov, Sylvie Ringer, Ellen Sturm)
IN EINEM JAHR MIT 13 MONDEN – Mariella Mosler
Künstlerische Leitung im Bereich Wettbewerbsmanagement / Kunst am Bau
Workshopleitung Urbaner Raum - Symposion des BBK Bundesverbandes - Kunst-Potentiale in ländlichen und urbanen Räumen
Zukunft, Kunst, Arbeit - 50 Jahre BBK Bundesverband - Kurzfilm
Buchveröffentlichung POSITON 2.0 mit Carsten Rabe (BBK Hamburg) - Kunsthaus Hamburg im Rahmen der Jahresausstellung des BBK
ProKunst6 präsentiert von Marcel Noack (Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler) - Kunsthaus Hamburg im Rahmen der Jahresausstellung des BBK
Künstlerische Arbeit. Im Randbereich des Wahrgenommenen mit Gästen: Sylvia Henze (AfdK), Lisa Bergmann (BBK Karlsruhe), Doris Weinberger (Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler) - Digitaler Themenabend - Kunsthaus Hamburg
L’apotheque – Selbstverständlich Unternehmerin - Clubhouse-Diskussion mit Anna Genger (Moderation), Kerstin Michaelis, Myriam Karsch, Karima Azzahoui, Anahid Azizkhani Mamooreh, Alexandra Kamp, Dagmar Frangenberg, Lisa-Marie Fassl, Anja Krystina Hermes
Arbeitsbedingungen Bildender Künstler*innen - The art of living from art - online Diskussion - BBK Karlsruhe
Buchpräsentation: Position. Forum/Ausstellung 2019 - Kunsthaus Hamburg im Rahmen der BBK Jahresausstellung
Turmoil and Silence, Hinterconti, Mette Bjørndal, Christine Krammer, Hermes Hemmnis (Lennart Häusser, Till Knapp)
CRUSHES – Elisa Nessler – Abschlussausstellung im Rahmen des Frappant-Atelierstipendiums
POR AMOR AL ARTE – Laura Gómez – Abschlussausstellung im Rahmen des Frappant-Atelierstipendiums
PULGAR, INDICE, MEDIO, ANULAR – 1, 2, 3, 4 – Zeichnung und Installation von Kyle Egret im Rahmen des Frappant-Atelierstipendiums
SLEEPING QUARTERS – Installation von Anna Bochkova im Rahmen des Frappant-Atelierstipendiums
50 Jahre - 50 Cover – 50 Jahre Playboy Deutschland, Ausstellung im L’apotheque Museum
stay.strong.resilient - Kuratorinnen: Dr. Ina Jessen / Dr. Ann-Kathrin Hubrich - Jahresausstellung des BBK - Kunsthaus Hamburg
Spielbudenplatz Hamburg - live drawing mit Künster*innen aus Hamburg - organisiert von L’apotheque
ART OFF HAMBURG KULTURSOMMER / Hinterconti - MOVING ALL AROUND - Leitung und Co-Kuration mit Dos Pfeil - Zeltprojekt Planten un Blomen
weiter.machen - Jahresausstellung des BBK - Kunsthaus Hamburg
return codes - Jahresausstellung des BBK - Kunsthaus Hamburg
Me at the zoo - Jahresausstellung des BBK - Kunsthaus Hamburg
POSITION. Forum/Ausstellung - Fabrik der Künste
Kooperation mit dem SALOON Hamburg / Ausstellung: re-transfer zur Veranstaltungsreihe ZEITGLEICH - ZEITZEICHEN des Bundesverbands Bildender Künstler*innen - bmATELIER
Soiree im bmATELIER mit Mikiko Sato Gallery - Rikuo Ueda (Installation)
Winterschau im Atelier - Mikiko Sato Gallery - Rikuo Ueda und Hiroshi Takeda
Kooperation mit Mikiko Sato Gallery - Showroom im Atelier mit Arbeiten von Nobuko Watabiki, Rikuo Ueda und Masanori Suzuki
Ausstellungsreihe bmATELIER / offenes Atelier mit Gastkünstler*innen aus Hamburg